Holding Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt Marien-Hospital Erwitte Hospital zum Hl. Geist Geseke
 
 
Abteilung für Urologie

Chefarzt Dr. med. Georg Wrobel
Facharzt für Urologie
Sekretariat Angelika Brusis
Tel: 0 29 43 / 890 - 341
Fax: 0 29 43 / 890 - 348
   

 

Die urologische Klinik des Marien-Hospitals in Erwitte wird von Dr. med. Georg Wrobel geleitet. In den vergangenen Jahren hat sich hier hinter altehrwürdigen Mauern eine moderne und hochspezialisierte Klinik entwickelt, die über 45 stationäre Betten und zusätzlich zwei Intensivbetten verfügt. Der ständige Erfahrungsaustausch und die enge Zusammenarbeit mit anderen urologischen Zentren sichert den hohen Standard, denn besonders viel Wert wird auf qualifizierte medizinisch/urologische Fortbildung gelegt. Davon profitieren die Patienten.

Die Urologie in Erwitte bietet ein breites Spektrum modernster diagnostischer und therapeutischer Methoden. Röntgensparende Digitaltechnik ist beispielsweise ebenso selbstverständlich wie die computergesteuerte Einrichtung zur Messung der Blasenfunktion bei Harninkontinenz. Ein spezielles Ultraschallgerät ermöglicht die unterschiedliche Sonografieanwendung, wie sonografiegesteuerte Entnahme von Gewebeproben oder Gefäßuntersuchungen.

Chefarzt Dr. Wrobel führt mit seinem Team (3 Oberärzte und 4 Assistenzärzte) jährlich mehr als 1000 offene, chirurgische und endourologische Eingriffe - von der Prostataentfernung über perkutane Steinentfernung sowie Operationen am Penis bis hin zur Blasenersatzplastik - durch. Endoskopisch und damit minimalinvasiv werden Operationen des oberen und unteren Harntraktes z.B. Nieren- und/oder Harnleiterspiegelung zwecks Steinentfernung, Operationen der Vorsteherdrüse, der Harnblase und der Harnröhre durchgeführt. Die neuesten Errungenschaften der Therapie der Prostata mittels Laser und bipolarer Resektionen, gehören auch seit einigen Jahren zu unserem Angebot. Die laparoskopischen Zugangswege für die Operationen an den Nieren, Nebennieren und Harnleitern wurden vor mehreren Jahren eingeführt und sind inzwischen in der Klinik gut etabliert.

Weitere Schwerpunktbereiche sind u.a. die Therapie der urologischen Tumor-erkrankungen (Hodentumore, Blasen- und Prostatakarzinom), die ein umfassendes Therapiekonzept erfordern. Chirurgische Maßnahmen und/oder Chemotherapeutische Behandlungen als Haupt- oder Begleitmaßnahme können im Einzelfall erforderlich sein.

Von Anfang an wurden in der urologischen Abteilung Operationen und konservative Therapien der Harninkontinenz durchgeführt. Umfangreiche und moderne Ausstattung erlauben präzise Diagnostik und damit verbundene Auswahl der notwendigen Therapieoptionen. Dieses Fachgebiet wird ständig erweitert und ergänzt, entsprechend den neuesten Forschungsergebnissen. Es werden modernste Operationstechniken angeboten. Durch engen persönlichen Austausch mit führenden Unikliniken werden die minimalinvasiven Eingriffe im Bereich des Beckenbodens zur Beseitigung der Harninkontinenz bei Frau und Mann durchgeführt.

Auf die individuelle Beratung und persönliche Betreuung der Patienten wird großen Wert gelegt. "Jeder Patient soll sich bei uns gut aufgehoben fühlen". Dies beherzigen Ärzte, Schwestern und Pfleger der Urologie. Vertrauen und Zuversicht sind wesentliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung und Genesung des Patienten. Dies ist wahrscheinlich auch ein Grund für die Dauer des Klinikaufenthaltes, der in der Urologie besser als der allgemeine Durchschnitt ist.